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Oktober 2014

Nominiert für den Kinderhörbuchpreis 2014 BEO (Bücher entern Ohren) wurde folgende Kinder-CD mit den Regisseuren Frank Gustavus und Markus Langer, auf der u.a. auch Dagmar Dreke Beiträge gesprochen hat.

Sebastian Cichocki
Sommerschnee und Wurstmaschine. Sehr moderne Kunst aus aller Welt
Oetinger audio
Aus dem Polnischen von Thomas Weiler

Interpreten: Ulrich Noethen, Nina Petri, Peter Kaempfe, Anne Moll, Simon Jäger, Peter Weis, Patrick Bach, Dagmar Dreke, Cathlen Gawlich, Wolf Frass

Kurzbeschreibung:
Kunst ist manchmal ganz schön verrückt. Da werden Häuser zersägt. Verdauungsmaschinen gebaut. Oder Schneeflocken im hochsommerlichen London beschert. Hinter jeder einzelnen Arbeit steckt eine besondere Idee, ein Experiment, eine verrückte Geschichte, ein Abenteuer. Dieses Hörbuch nimmt Kinder mit in die fantastische Welt der internationalen modernen Kunst. 51 Arbeiten der letzten 95 Jahre von Künstlern aus der ganzen Welt, darunter Joseph Beuys, Christo und Jeanne-Claude, Fischli & Weiss, John Cage und Ai Weiwei. Sie liefern Beispiele aus allen Richtungen der modernen Kunst, anhand derer sich Kinder mit der Frage auseinander setzen können, ob und warum etwas Kunst ist.

Jurybegründung:
Schon die Verpackung mit ihrem pfiffigen Klappmechanismus macht Lust auf mehr. Dennoch überwiegt zunächst die Skepsis: Kann ein Hörbuch über moderne, größtenteils abstrakte Kunst ihrem Sujet gerecht werden? Sie kann – und wie! Die beiden Regisseure Frank Gustavus und Markus Langner haben ein tolles Star-Ensemble an die Mikrofone gebeten: unter anderem Nina Petri, Ulrich Noethen und Patrick Bach. „Sommerschnee und Wurstmaschine“ wird der Originalität und dem frischen Blick der Vorlage absolut gerecht. Es zieht seine Hörer in den Bann, lädt ein zum Innehalten – und damit vielleicht auch zu einer eigenständigen Beschäftigung mit moderner Kunst. Chapeau!


Die Bekanntgabe der Preisträger erfolgt im Oktober/November 2014 !


Februar 2013   Kinder-Hörbuch GERONIMO STILTON
Im Januar 2013 ist bereits die 12. Hörbuchfolge aus dem Jumbo-Verlag von Geronimo Stilton CAMPING IN MAUSIKISTAN erschienen,
in der ich u.a. die sehr vorlaute und quietschige Assistentin von Herrn Stilton spreche. Herr Stilton ist Verleger der „Neuen Nager Nachrichten,
der erfolgreichsten Tageszeitung der Mäuseinsel. Er sammelt übrigens in seiner Freizeit historische Käserinden aus dem 18. Jahrhundert.

Juli 2010
Die Jahre sind ins Land gegangen, viel ist passiert, aber nichts davon hier notiert.

Nun also die Neuigkeit des diesjährigen Sommers: Ich spiele seit dem 9. Juli beim Hamburger Jedermann mit. Immer Freitag, Samstag, Sonntag bis zum 28. August, außer am 31.7.
Wer kommen möchte, kann sich Karten unter  040 - 369 62 37 bestellen .
www.hamburger-jedermann.de

Ein absolut sehenswertes Open-Air-Theaterstück in der Hamburger Speicherstadt.

 Arte-Schwerpunkt 60 Jahre Filmfestival Cannes:
 Arte zeigt den Spielfilm ‘’ CLEAN ’’

Ausstrahlung bei ARTE am Donnerstag, den 17.05.2007  um 20.40 Uhr.

In diesem Spielfilm habe ich der Hauptdarstellerin Maggie Cheung meine deutsche Stimme geliehen. Maggie Cheung bekam für die Rolle der Emily 2004 in Cannes die Goldene Palme als beste Darstellerin.

Emily (Maggie Cheung), die heroinsüchtige Rocksängerin, muss in Kanada für 6 Monate ins Gefängnis, nachdem ihr Mann, Lee, Gitarrist der gemeinsamen Band, an einer Überdosis stirbt. In Paris kommt Emily beruflich bei Verwandten unter. Nur, wenn sie das Sorgerecht für ihren 8-jährigen Sohn zurückgewinnt, der mit Lees Eltern (Nick Nolte als ‘’Albrecht’’) in London weilt, kann sie ein neues Leben beginnen . Doch dafür muss Emily erst  ‘’clean’’ werden.

Schon einmal war Maggie Cheung Hauptdarstellerin in einem Olivier-Assayas-Film: ‘’Irma Vep’’. In dieser Hommage an einen französischen Vampir-Stummfilm der 20er Jahre spielt die in England aufgewachsene Hongkong-Chinesin eine Schauspielerin, die in einem Film einen Vampir verkörpern soll. Stilisierte Frauen hat Maggie Cheung in ihrem Leben, vor allem im Hongkong-Kino, zum Beispiel bei Wong Kar-Wei (‘’In the Mood for Love’’), zur Genüge gespielt, dachte sich Assayas und schrieb seiner ehemaligen Lebensgefährtin eine Rolle auf den Leib, die mehr ihrer lebendigen, spontanen, nervösen Vorstellung vom Kino entsprach. ‘’Clean’’ beginnt als kaputter Roadmovie und als Abgesang auf die avantgardistische Rockmusik der 80er Jahre und die darin ausgedrückten Ideale von Selbstverwirklichung und Freiheit, die immer auch an Drogenexzesse gekoppelt waren. Jetzt, 20 Jahre später, hat diese Extremerfahrung bei den Beteiligten schmerzliche Spuren hinterlassen. Auch aus Emily ist leider weniger eine ernst zu nehmende Sängerin, sondern ein heroinsüchtiges Rockgroupie geworden, die ihr wildes Leben im Schatten eines anerkannten Musikers mit Selbstzweifeln und Paranoia bezahlt. Der plötzliche Tod ihre Mannes lässt ihr Leben endgültig einstürzen und ist doch zugleich die einzige Chance, der Droge doch noch zu entrinnen.

Nun beginnt der zweite, in Paris spielende Teil von ‘’Clean“ die polyglotte, mehrsprachige Emily kehrt an die Seine zurück, wo sie zwei alten Freundinnen,  Irene (Jeanne Balibar) und Elena (Beatrice Dalle) wieder begegnet. Die drei Frauen ziehen Bilanz. Während aus Irene eine beruflich erfolgreiche Zynikerin geworden ist, nimmt sich Elena, die Überlebenskünstlerin, ihrer an. Emily, immer noch auf Drogen (Methadon), findet nur langsam ins Leben zurück. Denn zuerst muss sie begreifen, dass im heutigen Musikgeschäft kein Platz mehr für sie ist. Nur ihr Sohn, begreift Emily, bietet ihr eine Zukunftschance. Mehr und mehr mutiert ‘’Clean’’ zum anrührenden Familienwiedervereinigungsdrama, die dritte Komponente in Assayas Film. Darin gibt Nick Nolte den emotional großzügigen Schwiegervater, der - Drogensucht hin oder her - weiß, dass sein Enkel eine Mutter braucht. Bis dahin ist es noch ein längerer Weg, aber die Transformation  Emilys verläuft schließlich nach diversen Rückschlägen erfolgreich. Keine großen inhaltlichen oder formalen Überraschungen also hat der Film zu bieten, sondern eher einen sehr amerikanischen, wenn auch emotional kühleren Erzählverlauf mit dem dazugehörigen Menschheitsideal: ‘’Veränderung ist möglich, wenn du nur an dich glaubst’’.

 17. Mai 2006  Ein Werk der Kinogeschichte Thailands
Eine besondere Spielfilmproduktion, in der ich einer thailändischen Schauspielkollegin den deutschen Synchrontext auf die Lippen sprechen durfte: Satreelex - The Iron Ladies.
So märchenhaft und ausgefallen die Geschichte auch sein mag, sie beruht auf einer wahren thailändischen Begebenheit: Eine homosexuelle ‘’Ladyboys’’ Nationalmannschaft gewann 1996 im Turnierfinale den großen Sieg. Die klassische Sportfilm-Story über eine Underdog-Mannschaft,  wird hier zur farbenprächtigen, aufgekratzten Komödie voller liebenswürdiger Figuren: Das Team der Basketball-Paradiesvögel stellt nicht nur einen für europäische Augen ungewohnten Augenschmaus dar, sondern erteilt auch eine Lektion in Sachen Toleranz. ‘’Satreelex - The  Iron Ladies’’ ist das zweiterfolgreichste Werk in der Kinogeschichte Thailands,  das den Filmemacher Yongyooth Thongkonthun über Nacht zum Starregisseur machte. Mein Synchronpart ist der der Trainerin Bee (Shiriohana Hongsopon).

Ausstrahlung bei ARTE am Montag, den 12.06.06 um 20.45 Uhr.

 

 












Foto: Fred Lang

13. April 2006 : wieder   Kreisler!!
Einiges ist in Vorbereitung in Sachen Musikalisch-Theatralisches aus dem grandiosen Georg-Kreisler-Fundus. ..... mehr in Kürze hier (und in nicht allzu ferner Zeit unter :  Termine .... ! )

 Februar 2006 : Museales aus dem Alten Land
Es ist vollbracht! Eine außergewöhnliche altländische Co-Produktion zwischen Fred Lang (Autor) (www.fred-lang.de ), Christoph  Guder (Fährhauston Hamburg) (www.faehrhauston.de) und Dagmar Dreke führte jetzt zur Fertigstellung einer unterhaltsamen CD mit Geschichten aus dem Museum Altes Land, die alle bisher in dem Büchlein  ’’Der Patentmaulkorb’’, geschrieben von Fred Lang, zu finden sind. Bezug über post@fred-lang.de

20. Mai 2005: In Vorbereitung: Arbeitstitel ‘’Gedankensprünge’’
Die Bücher stapeln sich und die Gedanken springen: Cat Lustig und ich arbeiten an einem neuen Lyrikprogramm mit Musik.

04. April 2005:        JA DOCH ! ES SOLL SEIN !
Wunderbare Nachrichten: Unsere Premiere von ’Pfui nein! Muss das sein?’’ wird nun  - am passendsten aller Orte ! -   doch noch in diesem Frühsommer am 12. Juni um 19.30 Uhr Premiere haben:         auf der samtig-roten Bühne des Erotic Art Museums in Hamburg-St. Pauli!

19. März 2005:    Pfui nein ! ..  aber wo?
Nach dem hundsgemeinen Ausfall der Premiere des Helen-Vita-Abends ‘’Pfui nein! Muss das sein?’’ am 27.2.05 suchen wir nun mit Hochdruck einen neuen Auftrittsort, damit die Premiere doch noch bittesehr vor dem Sommer stattfinden kann. Mehr dazu hoffentlich in Kürze .... !!

17. März 2005   Neues Leseprogramm in Vorbereitung
Zusammen mit dem Schauspieler Hans Heller bereite ich ein  Leseprogramm zum Thema ‘’Liebe’’ vor.
Und: Musik und Gesang wird es auch geben.

23. Februar 2005:  HEIZUNGSANLAGE DEFEKT- Premiere fällt aus
Zu unserem riesigen Bedauern ist die Heizungsanlage im Mindener Museum komplett ausgefallen, und kein Zuschauer kann und will bei 12 Grad Raumtemperatur frechen Chansons lauschen, mal ganz zu schweigen von uns, die wir uns nicht den Tod holen wollen auf der Bühne. Da es leider so kurzfristig keinen adäquaten Ersatzspielort
gibt, muss am 27. Februar 2005 die PREMIERE von "Pfui nein! Muss das sein?" in Minden  LEIDER AUSFALLEN.  Natürlich wird es einen späteren Ersatztermin geben, den wir auf jeden Fall mitteilen werden.